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SUMMARY:Nächstes Treffen vom Feministischen Netzwerk Wedding
DESCRIPTION:Frauen und Queers trifft es im Kapitalismus besonders hart: Wir werden in immer prekäreren Jobs ausgebeutet und bekommen dabei auch noch weniger Lohn für gleiche Arbeit. Zusätzlich müssen wir noch immer den Großteil der unbezahlten Haus- und Sorgearbeit erledigen. Sexismus und Gewalt begegnen uns in allen Lebenslagen\, und Selbstbestimmung über unsere Sexualität und unsere Körper wird uns verwehrt. \n\n\n\nDoch das wollen wir nicht länger hinnehmen und haben deshalb das Feministische Netzwerk Wedding ins Leben gerufen. Die Geschichte hat es immer wieder gezeigt: Nur\, indem wir uns zusammentun und gemeinsam gegen dieses System kämpfen\, können wir Veränderung erreichen. Dabei haben wir ganz verschiedene Hintergründe – wir sind Arbeiter*innen\, Auszubildende\, arbeitslos oder in Elternzeit. Und wir haben verschiedene politische Erfahrungen und Vorwissen. Was uns aber eint\, ist die Ausbeutung und Unterdrückung durch den patriarchalen Kapitalismus. Wir sind Frauen und Queers einer Klasse\, und wir wollen zusammenkommen\, um als solche Seite an Seite für unsere Befreiung einzustehen. \n\n\n\nDafür wollen wir auch im Wedding einen Anlaufpunkt bieten und mit euch zusammen politisch aktiv sein. Bei unseren monatlichen offenen Treffen erarbeiten wir gemeinsam theoretische Grundlagen über Patriarchat und Kapitalismus. Zusammen planen und gestalten wir außerdem politische Veranstaltungen und Aktionen\, um unseren Protest auf die Straße zu tragen. Kommt vorbei\, schließt euch uns an und organisiert euch mit uns! \n\n\n\nEine andere Gesellschaft\, die auf das Wohl aller statt auf den Profit weniger ausgerichtet ist\, ist möglich. Lasst sie uns gemeinsam erkämpfen und aufbauen! \n\n\n\nJeden 4. Donnerstag im Monat von 19-21 Uhr im Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße 74
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LOCATION:Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße 74\, Berlin\, Berlin\, 13351\, Deutschland
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Ob der Krieg in der Ukraine\, der Angriff der Türkei auf Kurdistan oder die Aufrüstungsoffensive der Ampelregierung. Weltweit leidet die Zivilbevölkerung unter der entfesselten Gewalt\, während die imperialistischen Staaten um ihre Einflusssphären kämpfen und die Aktienkurse der Rüstungskonzerne gehen durch die Decke. \n\n\n\nGenug Gründe um gegen Krieg\, Aufrüstung und Krise aktiv zu werden! \n\n\n\nLasst uns gemeinsam auf die kommenden Proteste vorbereiten und im Kiez aktiv werden.  \n\n\n\nFür weitere Infos zu kommenden Aktionen\, Veranstaltungen und Protesten im Wedding folgt gerne unseren Kanal:  http://t.me/Netzwerk65
URL:https://www.unverwertbar.org/va/offenes-treffen-aktiv-werden-gegen-krieg-und-krise-7/
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SUMMARY:Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und Mietenwahnsinn
DESCRIPTION:Mietenwahnsinn Nord\, das ist ein Zusammenschluss von Nachbarinnen und Nachbarn aus Wedding und Moabit\, die gegen Verdrängung und steigende Mieten in ihren Kiezen kämpfen. \n\n\n\nLag deine Nebenkostenabrechnung schon im Briefkasten und du wunderst dich jetzt über ungewöhnlich hohe Kosten? Melde dich bei uns für eine kostenlose Beratung – ehrenamtlich und unabhängig\, von und für Nachbar*innen. Gemeinsam setzen wir der Abzocke deines Vermieters etwas entgegen! \n\n\n\nHast du Lust auf linke Basisarbeit im Kiez und möchtest konkret für den Widerstand gegen Ausbeute und Abzocke im Wedding und Berlin aktiv werden? Dann komm zum nächsten Plenum von Mietenwahnsinn Nord. Auf dem Plenum bilden wir uns gemeinsam politisch weiter und lernen Methoden\, um Menschen im Kiez zu organisieren und für linke Politik zu begeistern. Außerdem planen wir Aktionen und werden werben mit Flyern und Haustürgesprächen für unsere Angebote. Wir freuen uns auf dich! \n\n\n\nWie kannst Du mitmachen?\n\n\n\nImmer am ersten\, dritten und fünften Donnerstag im Monat treffen wir uns um 19 Uhr im Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße74. Ihr könnt einfach spontan dazukommen! \n\n\n\nFolge uns auch auf Twitter und Telegram.
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SUMMARY:Solidaritätstreff „Hart am Limit“ – Soziale Arbeit im Kapitalismus
DESCRIPTION:Seit Februar 2020 organisieren wir im Kiezhaus Agnes Reinhold im Afrikanischen Viertel\, gemeinsam mit Kolleg*innen der Sozialen Arbeit\, einen monatlichen Solidaritätstreff unter dem Motto: Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus. Gemeinsam benennen wir die Ursachen für schlechte Arbeitsverhältnisse und stärken uns in der Durchsetzung menschenwürdigerer Lohnarbeitwelten. Langfristig werden wir gemeinsam handlungsmächtig und entkommen der Ohnmacht durch Vereinzelung. Kolleg*innen und solidarische Unterstützer*innen sind jederzeit willkommen! Die nächsten Ankündigung erfahrt ihr immer über unseren Newsletter oder unter Aktuell. \n\n\n\nKontakt: arbeitskampf(at)unverwertbar.org
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Ob der Krieg in der Ukraine\, der Angriff der Türkei auf Kurdistan oder die Aufrüstungsoffensive der Ampelregierung. Weltweit leidet die Zivilbevölkerung unter der entfesselten Gewalt\, während die imperialistischen Staaten um ihre Einflusssphären kämpfen und die Aktienkurse der Rüstungskonzerne gehen durch die Decke. \n\n\n\nGenug Gründe um gegen Krieg\, Aufrüstung und Krise aktiv zu werden! \n\n\n\nLasst uns gemeinsam auf die kommenden Proteste vorbereiten und im Kiez aktiv werden.  \n\n\n\nFür weitere Infos zu kommenden Aktionen\, Veranstaltungen und Protesten im Wedding folgt gerne unseren Kanal:  http://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Veranstaltung – Antifaschistischer Widerstand in einem Arbeiterbezirk: Wedding zwischen 1933 und 1945
DESCRIPTION:Anlässlich des 78. Jahrestages der Sieges über den Faschismus wollen wir den Antifaschist*innen in unserem Kiez gedenken. Denn im Roten Wedding\, als traditionelles Arbeiterbezirk und Hochburg von KPD und SPD\, fiel es damals den Nazis schwer Fuß zu fassen. Es gab es hier eine gut organisierte Arbeiter*innenschaft\, die sich auch vor 1933 entschlossen gegen den Terror von SA und SS stellte. \n\n\n\nFaschistische Kräfte drängten ab 1933 auch im Wedding mit Verboten und Gewalt antifaschistische Organisationen in den Untergrund\, verhafteten und ermordeten Antifaschist*innen\, um den Widerstand zu brechen und die Strukturen zu zerschlagen. Trotz der heftigen Repression gab es im Bezirk klandestine und beachtenswerte antifaschistische Widerstandszellen mit dem Ziel den Faschismus von unten zu bekämpfen \n\n\n\nMit dem Historiker Hans-Rainer Sandvoß begeben wir uns auf Spurensuche zwischen dem Leo\, Müllerstraße und der Friedrich-Ebert-Siedlung. Dabei wird auch die aktive Rolle von Frauen* in unseren Fokus rücken. Die vorgestellten und diskutierten klandestinen Gruppen sollten uns auch angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Gefahren Mut und Kraft geben\, notwendige antifaschistische Arbeit konsequent zu leisten. \n\n\n\nHans-Rainer Sandvoß\, gebürtiger Weddinger\, ist Politikwissenschaftler und Historiker. Er war stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und ist Herausgeber der Reihe Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Berlin. 2003 erschien Band 14 zu Wedding und Gesundbrunnen. \n\n\n\nFr. 05.05.2023 | Kiezhaus Agnes Reinhold | Afrikanische Str. 74Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:00 Uhr \n\n\n\nAktiv werden und mitmachen\n\n\n\n\nAls offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding treffen wir uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im InterBüro (Genter Straße 60). Wenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren und unseren Protest gemeinsam auf die Straße zu bringen\, dann kommt gerne vorbei.  \n\n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal vom offenen Netzwerk: https://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Tresenabend im Café Cralle
DESCRIPTION:Wir im Wedding organisieren uns seit 2012 langfristig anhand sozialer Fragen wie Wohnen\, Lohnarbeit\, Grundversorgung und sozialer Ausgrenzung. Dazu haben wir über Jahre verschiedene solidarische Netzwerke\, Kollektive und Projekte wie das Kiezhaus Agnes Reinhold oder das Interbüro im Alltag (mit-)aufgebaut\, welche ganz konkret ansetzen wollen. Uns eint eine antikapitalistische Perspektive\, was die Ablehnung der bundesdeutschen Kriegspolitik und Imperialismus miteinschließt. Die ausbeuterischen Zustände die dieser Staat\, die Regierung und seine Parlamente immer offener für die Reichen verwaltet und durchsetzt sind unerträglich. \n\n\n\nUm hier und jetzt der weiteren Verwertung unseres Stadtteils\, der Konkurrenz\, Verdrängung und der täglichen Kriegshetze mittelfristig einen Riegel vorzuschieben\, braucht es eine sehr wichtige Zutat: das wir uns zusammentun\, organisieren und Widerstand leisten. Nur dann haben wir eine Chance. Im Rahmen unseres monatlichen Tresenabends habt ihr wieder die Möglichkeit uns kennenzulernen und ganz persönlich Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und Mietenwahnsinn
DESCRIPTION:Mietenwahnsinn Nord\, das ist ein Zusammenschluss von Nachbarinnen und Nachbarn aus Wedding und Moabit\, die gegen Verdrängung und steigende Mieten in ihren Kiezen kämpfen. \n\n\n\nLag deine Nebenkostenabrechnung schon im Briefkasten und du wunderst dich jetzt über ungewöhnlich hohe Kosten? Melde dich bei uns für eine kostenlose Beratung – ehrenamtlich und unabhängig\, von und für Nachbar*innen. Gemeinsam setzen wir der Abzocke deines Vermieters etwas entgegen! \n\n\n\nHast du Lust auf linke Basisarbeit im Kiez und möchtest konkret für den Widerstand gegen Ausbeute und Abzocke im Wedding und Berlin aktiv werden? Dann komm zum nächsten Plenum von Mietenwahnsinn Nord. Auf dem Plenum bilden wir uns gemeinsam politisch weiter und lernen Methoden\, um Menschen im Kiez zu organisieren und für linke Politik zu begeistern. Außerdem planen wir Aktionen und werden werben mit Flyern und Haustürgesprächen für unsere Angebote. Wir freuen uns auf dich! \n\n\n\nWie kannst Du mitmachen?\n\n\n\nImmer am ersten\, dritten und fünften Donnerstag im Monat treffen wir uns um 19 Uhr im Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße74. Ihr könnt einfach spontan dazukommen! \n\n\n\nFolge uns auch auf Twitter und Telegram.
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LOCATION:Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße 74\, Berlin\, Berlin\, 13351\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenken: 94 Jahre Blutmai
DESCRIPTION:Auch dieses Jahr möchten wir an die Geschehnisse des 1. Mai 1929 erinnern. Damals setzte der SPDler und damalige Polizeipräsident Karl Zörgiebel ein Demonstrationsverbot in Berlin durch. Die KPD ließ sich allerdings nicht davon abhalten\, am internationalen Kampftag der Arbeiterklasse zu friedlichen Massenprotesten aufzurufen und so gingen zehntausende Berliner*innen gegen Ausbeutung und für bessere Lebensbedingungen auf die Straße. \n\n\n\nInsgesamt 13.000 Polizisten\, aus ganz Deutschland zusammengezogen\, versuchten im Laufe des Tages mit roher Gewalt\, die Arbeiter*innen davon abzuhalten\, sich zu versammeln. Der Wedding als traditioneller Arbeiterbezirk mit vielen Kommunist*innen und linken Sozialdemokraten wurde zu einem Schauplatz brutaler Polizeigewalt. Panzerwagen mit Maschinengewehren kamen zum Einsatz\, und Polizisten schossen rücksichtslos in geöffnete Fenster\, wenn  darin eine rote Fahne oder ein Plakat zum 1. Mai hing. Die Nachbarschaft in der Kößliner Straße versuchte\, sich mithilfe einer Barrikade vor den anrückenden Panzerfahrzeugen zu schützen\, doch die Polizisten veranstalten ein Blutbad: 12.000 Schuss scharfe Munition töteten mindestens 33 unbewaffnete Arbeiter*innen und verletzten hunderte weitere. \n\n\n\nDie KPD rief als Antwort darauf am 2. Mai zum Massenstreik auf\, dem sich 25.000 Arbeiter*innen anschlossen\, doch erst am 6. Mai hob Zörgiebel nach massenhaften Hausdurchsuchungen\, über tausend Verhaftungen und weiteren Morden den von ihm verhängten Ausnahmezustand wieder auf. \n\n\n\nWir halten es für wichtig\, uns daran zu erinnern\, dass der bürgerliche Staat sein Gewaltmonopol immer schon einsetzte\, um linken Widerstand im Zweifel aufs brutalste zu brechen\, wenn er sich von ihm ernsthaft bedroht sieht. Aber wir gedenken auch den Arbeiter*innen\, die sich nicht einschüchtern ließen und sich das Recht nahmen\, ihren Protest auf die Straße zu tragen. 94 Jahre später bedeutet die Herrschaft des Kapitals immer noch Ausbeutung\, Unterdrückung und Krieg. Und wir organisieren uns heute wie damals gegen hohe Mieten\, niedrige Löhne und eine Sozialdemokratie\, die sich seit über 100 Jahren von der Arbeiterbewegung abgewandt hat\, um dieses zerstörerische System mit zu verwalten\, statt es zu bekämpfen. \n\n\n\nKommt um 15 Uhr zur Gedenkveranstaltung am Blutmaistein (Wiesenstraße Ecke Uferstraße). \n\n\n\n\n»Trotz Zörgiebels Polizei\, wir gedenken des Ersten Mai! Der herrschenden Klasse blutiges Gesicht\, der rote Wedding vergisst es nicht und die Schande der SPD!«„Roter Wedding“ – Erich Weinert\, 1929
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SUMMARY:Demonstration: Frieden statt Kapitalismus! – Wettrüsten stoppen und Armut beenden!
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 30. April 2023\, rufen wir wieder dazu auf\, gemeinsam im Wedding auf die Straße zu gehen. Schließt euch der Demonstration unter dem Motto „Frieden statt Kapitalismus – Wettrüsten stoppen und Armut beenden“ an! (Beitragsfoto Demonstration 30. April 2022) \n\n\n\n[polski / polnisch] \n\n\n\nSeit zwei Jahren steigen die Preise für das Nötigste wie Essen\, Benzin und Energie\, angeheizt durch die Armuts- und Kriegspolitik der Bundesregierung. Die Zahlen von Kinder- und Altersarmut erreichen neue Höchststände. Während immer mehr Menschen verarmen\, bekommen wir vom Berliner Senat Durchhalteparolen und Spartipps an die Hand. Trotz Rüstungsmilliarden für die Bundeswehr ist angeblich kein Geld für Soziales\, bessere Löhne und Bildung da. Stattdessen sollen wir mit Einmalzahlungen abgespeist und auf Kriegskurs gehalten werden. \n\n\n\nWährenddessen machen die Reichen traumhafte Renditen. Die DAX-Konzerne vermelden regelmäßig neue Rekordgewinne und Geldsäcke wie René Benko\, Chef von Galeria/Karstadt/Kaufhof\, holen selbst aus dieser Misere noch das Letzte für sich heraus. Vor aller Augen betrügt er seit Jahren unseren Kiez und die Beschäftigten um mehrere Millionen – zurück bleibt ein leeres Kaufhaus am Leopoldplatz. Er muss keine Strafen oder Sanktionen fürchten\, seine Verbrechen sind Teil des Systems. \n\n\n\nWer ohnehin wieder mal ohne Job dasteht\, dem droht zusätzlich das Zwangssystem Hartz IV – seit dem 1. Januar 2023 in „Bürgergeld“ umgetauft. Ganze 53 Euro mehr sind eine Kampfansage an die Armen und können die von Regierung und Konzernen in die Höhe getriebenen Lebenshaltungskosten in keiner Weise ausgleichen. \n\n\n\nWir sind es\, die die Profite der Wenigen in dieser Gesellschaft erarbeiten und mit unserem Lohn nicht über die Runden kommen! Wir sind es\, die um unsere Wohnungen fürchten müssen\, weil sie Spekulationsobjekte für Hedgefonds geworden sind. Glauben wir noch\, dass die „soziale Marktwirtschaft“ Wohlstand für Alle schafft? Oder erkennen wir\, dass dieser Staat nur unserer Ausbeutung und den Profiten der Reichen dient? \n\n\n\nWiderstand ist das Gebot der Stunde! Millionen Menschen in Frankreich bringen derzeit ihre Wut und Widerstand über die „Rentenreform“ zum Ausdruck. Auch in Deutschland finden Kämpfe um höhere Löhne und gute Arbeitsbedingungen statt\, die von Streiks und Protesten auf der Straße begleitet sind. Der Kampf gegen Verdrängung\, Ausbeutung und Unterdrückung ist gerechtfertigt und muss hier und jetzt mit dem internationalen Kampf gegen Aufrüstung und Krieg verbunden werden. Wir können hier gemeinsam die täglichen Zumutungen abwehren und eine starke Opposition gegen diese kapitalistische Politik aufbauen – egal woher wir kommen. Rechte und bürgerliche Akteur:innen werden dabei keine Partner:innen sein – sie vertreten nicht unsere Interessen als Lohnabhängige\, sie spalten und zersetzen unsere Position.Antikrisenpolitik bedeutet für uns: \n\n\n\n\nGeld für Bildung und Soziales statt für Rüstung\n\n\n\nVolksentscheid umsetzen – Enteignung und Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen jetzt\n\n\n\nAussetzen von Zwangsräumungen – Beschlagnahmung von Ferienwohnungen\n\n\n\nWeg mit dem „Bürgergeld“-Sanktionsregime – Gute Jobs und soziale Grundsicherung statt Armut per Gesetz\n\n\n\nArmutsrenten abschaffen\n\n\n\nVerbot von Outsourcing und Leiharbeit\n\n\n\nKeine Profite mit unserer Gesundheit – Fallpauschalen in Pflege und Medizin abschaffen\n\n\n\nWeg mit der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmitteln\n\n\n\nWaffenlieferungen stoppen – Rüstungskonzerne enteignen\n\n\n\nWirtschaftskrieg beenden – Energieversorgung vergesellschaften\n\n\n\nDie Reichen müssen zahlen\n\n\n\n\nVon der Regierung und „runden Tischen“ können wir nichts erwarten. Es braucht den Zusammenschluss derjenigen\, die – wie wir – direkt unter dieser Politik leiden. Wegducken bringt nichts – nur wir können Schluss machen mit Armut- und Kriegspolitik! Gemeinsam wollen wir am Vorabend des 1. Mai in Berlin laut und gut sichtbar durch unseren Wedding ziehen. Kommt dazu! \n\n\n\nSonntag\, 30.04.2023 | 16 Uhr | U-Bhf. SeestraßeUnterstützer:innen:Deutsche Wohnen & Co enteignen! (Kiezteam Wedding)\, PostKom\, SDAJ\, Young Struggle\, ALPAS Pilipinas\, Gabriela-Germany\, DIE LINKE L.E.O.\, DIE LINKE BO Wedding\, DKP Wedding\, Gruppe Arbeiter:innenmacht Berlin uvm. \n\n\n\nNational- und Parteifahnen sind auf der Demonstration nicht erwünscht. Ihr habt Fragen? Nehmt Kontakt zu unseren Ordner:innen auf! \n\n\n\nUnsere Route:Start: Seestraße – Amsterdamer Str. – Turiner Str. – Ostender Str. – Müllerstraße – Antonstraße – Maxstraße – Schulstraße – Reinickendorfer Str. – Gottschedstraße – Exerzierstraße – Badstraße – Ende: U-Bhf. Pankstraße
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SUMMARY:Vortrag: Krieg und Patriarchat
DESCRIPTION:Fr. 09.12.22 | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74)  Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:30 Uhr \n\n\n\nWedding\, wir müssen reden…Als offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding laden wir zur Veranstaltungsreihe „Was tun gegen Krise und Krieg!“ ein. Begleitend zur Forderung „Preise runter!“ wollen wir darüber sprechen\, was wir angesichts von Krieg\, Preisexplosion und sozialer Verwerfungen konkret bei uns im Wedding tun können. \n\n\n\nFrauen und Queers sind weltweit in besonderem Maße von imperialistischen Kriegen betroffen. Die Flucht vom Krieg endet oftmals in den westlichen Metropolen oder in der Peripherie in erneuten patriarchalen Ausbeutungsverhältnissen. Gemeinsam mit internationalistischen Feminist*innen wollen wir über die spezifische Bedeutung von Patriarchat und imperialistischen Kriegen diskutieren. Eine Veranstaltung mit dem feministischen Netzwerk Wedding. \n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal vom offenen Netzwerk: https://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Ob der Krieg in der Ukraine\, der Angriff der Türkei auf Kurdistan oder die Aufrüstungsoffensive der Ampelregierung. Weltweit leidet die Zivilbevölkerung unter der entfesselten Gewalt\, während die imperialistischen Staaten um ihre Einflusssphären kämpfen und die Aktienkurse der Rüstungskonzerne gehen durch die Decke. \n\n\n\nGenug Gründe um gegen Krieg\, Aufrüstung und Krise aktiv zu werden! \n\n\n\nLasst uns gemeinsam auf die kommenden Proteste vorbereiten und im Kiez aktiv werden.  \n\n\n\nFür weitere Infos zu kommenden Aktionen\, Veranstaltungen und Protesten im Wedding folgt gerne unseren Kanal:  http://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Tresen: Diskussion über Aufgaben der antimilitaristischen Bewegung heute
DESCRIPTION:Das Jahr 2022 ist überzogen von kriegerischeren Auseinandersetzungen\, ob in Jemen\, der Ukraine\, in Palästina oder auf den Philippinen. Aber auch ganz aktuell durch den erneuten Angriffskrieg des türkischen Regimes in Kurdistan/Nordostsyrien. Während weltweit die Zivilbevölkerung unter Krieg und Krise leidet\, kämpfen die imperialistischen Staaten und Bündnisse um ihre Einflusssphären und die Aktienkurse der Rüstungskonzerne gehen durch die Decke. \n\n\n\nDie Eskalation des Krieges in der Ukraine stellt für Friedensbewegung hierzulande politisch einen tiefgreifenden Einschnitt dar. Während große Teile der gesellschaftlichen Linken von den Ereignissen paralysiert blieben\, forderten weite Teile der (links-)liberalen Kräften gar Waffenlieferungen und ein noch intensiveres militärisches Einschreiten seitens der NATO in den Ukraine-Krieg. Und auch die verbliebene Friedensbewegung verlor sich teilweise in Grundsatzfragen oder in der Bewertung der russischen Innen- und Außenpolitik.  \n\n\n\nGleichzeitig beschloss die Bundesregierung in Mitten einer rollenden Wirtschaftskrise ein immenses Aufrüstungspaket in Höhe von 100 Milliarden Euro. Was vor Jahren noch undenkbar schien ist bittere Realität: Deutschland rüstet begleitet vom Schlachtruf der „Zeitenwende“ (Bundeskanzler Scholz\, SPD) massiv auf\, zieht in den Krieg und (fast) alle ziehen mit. Selbst Grundsätze\, wie die Ablehnung von Waffenlieferungen in Kriegsgebiete\, werden von Teilen der Linken in Frage gestellt. Die Friedensbewegung steht hierzulande vor großen Herausforderungen.  \n\n\n\nNicht desto Trotz regt sich Widerstand gegen die bundesdeutsche Kriegsregierung. Nicht wenige Stimmen stehen für einen echten Friedenskurs und lehnen die durch die Politik der Ampelregierung resultierende Gefahr einer Massenarmut als Bürde für den Sieg des „Vaterlandes“ ab\,  auch hier bei uns im Wedding. Den ersten Antikriegsmobilisierungen im Wedding folgten wöchentliche Antikriegstreffen im Rahmen des offenen antifaschistischen und antirassistischen Netzwerks Wedding. Gemeinsam als Nachbar:innen und Kolleg:innen waren wir im Kiez gegen die Aufrüstungspläne der Ampelregierung unterwegs. Ob bei Demonstrationen\, Kundgebungen oder der direkte Austausch mit unseren Nachbar:innen war es stets wichtig unser Nein zu Krieg und Aufrüstung im Wedding präsent zu halten. \n\n\n\nBei unseren monatlichen Tresen im Café Cralle berichtet das offene antifaschistische und antirassistische Netzwerk Wedding über die aktuelle Arbeit im Kiez\, die Notwendigkeit und Herausforderungen einer antimilitaristischer Praxis im Alltag und diskutiert die Möglichkeiten\, auch unter dem Eindruck einer mehrheitlich zahnlosen Linken\, hier in Berlin breite durchsetzungsfähige Friedenspolitik mitzugestalten. \n\n\n\nKommt vorbei\, schlürft einen „Roter Wedding“-Cocktail oder einen warmen Tee und lasst uns ins Gespräch kommen. \n\n\n\n01.12.22 | 20 Uhr | Tresen- und Diskussionsabend | Café Cralle\, Hochstädter Str. 10a
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SUMMARY:Keine Kriegskonferenz in Berlin - Demonstration gegen die Berlin Security Conference
DESCRIPTION:Das offene antifaschistische und antirassistische Netzwerk Wedding unterstützt die Gegenproteste gegen die Berliner Sicherheitskonferenz. Auch dieses Jahr treffen sich wieder mitten in Berlin Vertreter*innen aus Industrie\, Militär und der NATO\, mit dabei ist dieses Mal auch der Kriegskanzler Scholz. \n\n\n\nFür uns gilt weiterhin dem Krieg kein ruhiges Hinterland zu überlassen. Gemeinsam auf die Straße gegen die Kriegskonferenz in Berlin. Denn egal ob im Krieg in der Ukraine\, in Jemen oder in Kurdistan: es sind deutsche Konzerne\, die an Krieg und Mord mitverdienen und weiter Öl ins Feuer gießen. Lasst uns am 30. November gemeinsam mit dem Bündnis Deutschland ist Brandstifter auf die Straße gehen. \n\n\n\nDemo gegen die Berlin Security Conference 30. November 2022 | 17:00 Uhr | Boxhagener Platz | FriedrichshainVortreffpunkt im Wedding: 30.11.22 | 16 Uhr | Leopoldplatz 
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Die Preise explodieren\, ob beim Tanken\, bei Lebensmittel\, Strom oder Heizen\, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. Die Mieten steigen weiter\, während unsere Löhne seit Jahren sinken. Und während für uns das alltägliche Leben kaum mehr bezahlbar wird\, steigen die Profite der großen Konzerne weiter ins Unendliche. Während Milliarden für Aufrüstung ausgegeben werden\, sollen wir bei Gesundheit\, Soziales\, unseren Löhnen und Renten den Gürtel enger schnallen. \n\n\n\nFür die Mehrheit der Menschen bietet die Ampel angesichts der Preissteigerungen und Inflation Brotkrumen und Elendsverwaltung. Der Kreislauf aus Krise\, Sparpolitik und Krieg muss überwunden werden. Für uns bleibt klar: Wir werden nicht für ihre Kriege frieren\, wir werden nicht für ihre Krise hungern und uns auch nicht für das Notwendigste verschulden. Wir sagen: Schluss mit Preisexplosion und Kürzungen. Krisenprofiteure zur Kasse! \n\n\n\nAls Antifaschist*innen kämpfen wir konsequent für eine linke Krisenlösung und gegen die Abwälzung der Krise auf unseren Rücken. Rechte Lügen und Versuche Sozialproteste zu vereinnahmen\, gilt es zu verhindern. Wenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren und unseren Protest gemeinsam auf die Straße zu bringen\, dann kommt gerne zum offenen Netzwerk Treffen. Wir treffen uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im Interbüro. Lasst uns gemeinsam aktiv werden\, Proteste organisieren\, Veranstaltungen planen und kreative Aktionen gestalten. \n\n\n\nWeitere Informationen und alle Termine findet ihr auf unserem Blog: netzwerkwedding.noblogs.org
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SUMMARY:Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und steigende Energiepreise!
DESCRIPTION:Die Energiekosten steigen weiter und Heizung und Gas werden immer teurer – wir werden gemeinsam aktiv! Die nächste Nebenkostenabrechnung kommt im Frühjahr. Viele Vermieter nutzen die Gelegenheit\, um die eh schon hohen Nebenkosten durch Betrug weiter hochzuschrauben. \n\n\n\nUm uns gemeinsam zur Wehr zu setzen\, organisiert MietenwahnsinnNord die Nebenkosten-Beratung für betroffene Hausgemeinschaften. Gemeinsam holen wir was für euch raus! Damit wir viele Häuser unterstützen können brauchen wir eure Hilfe: macht euch jetzt gemeinsam mit uns fit für den Abrechnungscheck! Weil klar ist\, dass nicht nur Immobilienkonzerne\, sondern auch hohe Energie- und Lebensmittelpreise das Problem sind\, organisieren wir gemeinsam Aktionen um klarzumachen: Umverteilen jetzt! \n\n\n\nWenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren\, dann kommt gerne am zum offenen Mietenwahnsinn Nord Treffen ins Kiezhaus Agnes Reinhold(Afrikanische Straße 74).
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SUMMARY:Solidaritätstreff: „Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus“
DESCRIPTION:Seit Februar 2020 organisieren wir im Kiezhaus Agnes Reinhold im Afrikanischen Viertel\, gemeinsam mit Kolleg*innen der Sozialen Arbeit\, einen monatlichen Solidaritätstreff unter dem Motto: Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus. Gemeinsam benennen wir die Ursachen für schlechte Arbeitsverhältnisse und stärken uns in der Durchsetzung menschenwürdigerer Lohnarbeitwelten. Langfristig werden wir gemeinsam handlungsmächtig und entkommen der Ohnmacht durch Vereinzelung. Kolleg*innen und solidarische Unterstützer*innen sind jederzeit willkommen! Die nächsten Termine erfahrt ihr immer über unseren Newsletter oder unter Aktuell. \n\n\n\nSoziale Arbeit sollte ursprünglich die gröbsten Widersprüche im Kapitalismus abfedern. Seit geraumer Zeit bildet sich jedoch ein professionelles\, politisches Selbstverständnis\, welches soziale Misstände nicht nur analysiert\, sondern ihre Überwindung sucht. Aus Sicht linker Sozialer Arbeit ist die Abschaffung des Kapitalismus notwendig\, um eine menschenwürdige Existenz in der Gesellschaft zu ermöglichen. \n\n\n\nWährend Sozialarbeiterinnen\, Erzieherinnen und andere Pädagog*innen mit ihren Zielgruppen tagtäglich versuchen Gesellschaft solidarisch zu gestalten\, leiden sie selber konkret unter schlechten Arbeitsverhältnissen. Ausbeutung durch schlechte Bezahlung\, Ver- und Behinderung von Betriebsratsarbeit\, prekäre Beschäftigungsverhältnisse\, Überbelastung und vieles mehr sind mitunter Folgen der stark neoliberal geprägten Arbeitswelt. \n\n\n\nKontakt: arbeitskampf(at)unverwertbar.org
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SUMMARY:Preise runter! – Kundgebung gegen Preissteigerungen im Wedding
DESCRIPTION:Der tägliche Preisschock bestimmt für fast alle von uns den kommenden Winter. Trostpflaster der Regierung sollen das Schlimmste verhindern. Doch wie schlimm kann es für viele von uns noch werden?! Die Mieten steigen unaufhörlich\, während die Löhne seit Jahren sinken. Während für uns das alltägliche Leben kaum mehr bezahlbar ist\, sichert der Staat den Konzernen (Extra-)Profite. Gleichzeitig verursachen die Coronapandemie und die immense Aufrüstung der Bundeswehr hohe Kosten. Wer soll das bezahlen?! \n\n\n\nPreisexplosionen bei Waren des täglichen Bedarfes und bei unseren Mieten können wir nicht tolerieren! Es müssen radikale Maßnahmen her. Wir werden nicht für ihre Kriege frieren\, wir werden nicht für ihre Krise hungern und uns auch nicht für das Notwendigste verschulden. \n\n\n\nVon den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft können wir nichts erwarten. Sie beweisen ihre Unwillen und Inkompetenz im Umgang mit der Krise jeden Tag aufs Neue. Das Einzige\, worüber in der Politik verhandelt wird\, sind die Schmerzgrenzen des Zumutbaren. Im „Energiekrieg“ der Scholz-Regierung droht die Massenarmut.  \n\n\n\nOb schlecht bezahlt oder arbeitslos\, Studentin oder Rentner\, wichtig ist\, dass wir uns im Angesicht der Krise zusammenschließen und uns gemeinsam gegen die Armutspolitik der aktuellen Bundesregierung stellen. Es gilt: Nicht locker lassen! Wir wollen unsere Wut und Solidarität in eine konkrete Organisierung vor Ort überführen.  \n\n\n\nSchluss mit Verzicht\, Preisexplosion und Kürzungen! Es muss jetzt alles daran gesetzt werden\, die Preise für Energie\, Lebensmittel\, Miete und Benzin zu senken! \n\n\n\nSa. 12.11.22 | ab 12 Uhr | Kundgebung | Gesundbrunnencenter (Badstraße/Behmstraße)12.45 Uhr Abfahrt für gemeinsame Anreise von der Kundgebung zur Umverteilen Demo in den „Nicht auf unseren Rücken„-BlockSa. 12.11.22 | ab 13 Uhr | Umverteilen Demonstration | AlexanderplatzWeitere Infos auf dieser Sonderseite.
URL:https://www.unverwertbar.org/va/preise-runter-kundgebung-gegen-preissteigerungen-im-wedding/
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SUMMARY:Diskussion: Krieg und Flucht - Was tun?
DESCRIPTION:Fr. 11.11.2022 | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74) Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:30 Uhr \n\n\n\nWedding\, wir müssen reden…Als offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding laden wir zur Veranstaltungsreihe „Was tun gegen Krise und Krieg!“ ein. Begleitend zur Forderung „Preise runter!“ wollen wir darüber sprechen\, was wir angesichts von Krieg\, Preisexplosion und sozialer Verwerfungen konkret bei uns im Wedding tun können. \n\n\n\nDer Krieg in der Ukraine spitzt die Doppelmoral der europäischen Flüchtlingspolitik weiter zu\, während Geflüchtete aus der Ukraine schnell und unbürokratisch aufgenommen werden\, wird die Festung Europa weiter ausgebaut und weiter abgeschoben. Gemeinsam mit unseren Gästen Women in Exile und dem Anwalt für Migrationsrecht Alexander Gorski wollen wir über das Verhältnis von Krieg\, Flucht und den europäischen Rassismus ins Gespräch geben. \n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal vom offenen Netzwerk: https://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Die Preise explodieren\, ob beim Tanken\, bei Lebensmittel\, Strom oder Heizen\, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. Die Mieten steigen weiter\, während unsere Löhne seit Jahren sinken. Und während für uns das alltägliche Leben kaum mehr bezahlbar wird\, steigen die Profite der großen Konzerne weiter ins Unendliche. Während Milliarden für Aufrüstung ausgegeben werden\, sollen wir bei Gesundheit\, Soziales\, unseren Löhnen und Renten den Gürtel enger schnallen. \n\n\n\nFür die Mehrheit der Menschen bietet die Ampel angesichts der Preissteigerungen und Inflation Brotkrumen und Elendsverwaltung. Der Kreislauf aus Krise\, Sparpolitik und Krieg muss überwunden werden. Für uns bleibt klar: Wir werden nicht für ihre Kriege frieren\, wir werden nicht für ihre Krise hungern und uns auch nicht für das Notwendigste verschulden. Wir sagen: Schluss mit Preisexplosion und Kürzungen. Krisenprofiteure zur Kasse! \n\n\n\nAls Antifaschist*innen kämpfen wir konsequent für eine linke Krisenlösung und gegen die Abwälzung der Krise auf unseren Rücken. Rechte Lügen und Versuche Sozialproteste zu vereinnahmen\, gilt es zu verhindern. Wenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren und unseren Protest gemeinsam auf die Straße zu bringen\, dann kommt gerne zum offenen Netzwerk Treffen. Wir treffen uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im Interbüro. Lasst uns gemeinsam aktiv werden\, Proteste organisieren\, Veranstaltungen planen und kreative Aktionen gestalten. \n\n\n\nWeitere Informationen und alle Termine findet ihr auf unserem Blog: netzwerkwedding.noblogs.org
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Tarifpolitischer Kampf der Berliner Beschäftigten am Beispiel der Krankenhausbewegung
DESCRIPTION:Ungefähr ein Jahr ist es her\, seit die Berliner Krankenhausbewegung einen der längsten Streiks im deutschen Gesundheitswesen führte. Dabei gingen Pflegende von Charité und Vivantes gemeinsam mit den Beschäftigten der Vivantes-Tochterunternehmen auf die Straße. Betriebs- und berufsübergreifend wurden Entlastung in der Pflege sowie der TvöD für alle Krankenhausbeschäftigten eingefordert.Im Vorfeld und während des Arbeitskampfes wurden dabei von ver.di neue Formen der Mobilisierung innerhalb und außerhalb der Betriebe angewandt – externe Organizer*innen mobilisierten auf den Stationen\, Teamdelegierte begleiteten die Verhandlungsrunden und die Berliner Zivilgesellschaft wurde aktiv in die Proteste auf der Straße eingebunden. \n\n\n\nWir möchten gemeinsam mit Kolleg*innen aus den Krankenhäusern sowie Unterstützenden reflektieren\, welche Erfolge der Streik erzielt hat und wie deren Umsetzung voran geht.Wie sieht die Situation in den Krankenhäusern angesichts andauernder Pandemie und Energiekrise aus und welche Lehren können wir für die kommenden Berliner Tarifkämpfe aus der Krankenhausbewegung ziehen? \n\n\n\nZu Beginn sind dazu aktive Kolleg*innen und Organizer*innen aus der Berliner Krankenhausbewegung und ver.di sowie Vertreter*innen der Berliner Aktion gegen Arbeitgeberunrecht und der Vernetzung für kämpferische Gewerkschaften zum Podium geladen. Im Anschluss möchten wir die Diskussion um gewerkschaftliche Strategien und aktive nachbarschaftliche Unterstützung von Arbeitskämpfen für alle Besucher*innen öffnen.Anlass der Veranstaltung ist die Veröffentlichung der Broschüre „In dir muss brennen\, was du in anderen entzünden willst“. Sie gibt eine Debatte um die Strategien einer klassenkämpferischen Gewerkschaftspolitik wieder\, die durch einen Kommentar zur Berliner Krankenhausbewegung unsererseits im re:volt-Magazin angestoßen wurde\, aber über den Krankenhausstreik hinaus geht. \n\n\n\nAm 05.11. wird sie frisch gedruckt vorliegen! \n\n\n\nWann: 05.11.2022 Beginn 17 Uhr (Ende 20 Uhr)Wo: Prinzenallee 58\, Veranstaltungssaal (2. Hinterhof)
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SUMMARY:Nächstes Treffen vom Feministischen Netzwerk Wedding
DESCRIPTION:Frauen und Queers trifft es im Kapitalismus besonders hart\, doch das wollen wir nicht länger hinnehmen und haben deshalb das Feministische Netzwerk Wedding ins Leben gerufen. Bei unseren monatlichen offenen Treffen erarbeiten wir gemeinsam theoretische Grundlagen über Patriarchat und Kapitalismus. Zusammen planen und gestalten wir außerdem politische Veranstaltungen und Aktionen\, um unseren Protest auf die Straße zu tragen. \n\n\n\nKommt vorbei\, schließt euch uns an und organisiert euch mit uns! \n\n\n\nJeden 4. Donnerstag im Monat\, 19-21 Uhr im Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße 74 \n\n\n\nHinweisMeldet euch gerne vorher per Mail an\, damit wir einen Überblick über die Anzahl der Teilnehmerinnen bekommen: femaktion[at]unverwertbar.org
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SUMMARY:Kennenlerntreffen des offenen Netzwerks
DESCRIPTION:Ihr wollt das offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding kennenlernen\, euch austauschen und selbst aktiv werden. Dann kommt zum am Donnerstag zum Kennenlerntreffen des offenen Netzwerk. Lasst uns gemeinsam ins Gespräch kommen\, wie wir zusammen gegen Krieg und Krise aktiv werden können.   \n\n\n\nWeitere Infos zu den regulären offenen Netzwerk Treffen findet ihr bei Telegram.  \n\n\n\n\n\n\n\nAktiv werden und mitmachen\n\n\n\n\nAls offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding treffen wir uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im InterBüro (Genter Straße 60). Wenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren und unseren Protest gemeinsam auf die Straße zu bringen\, dann kommt gerne vorbei.  \n\n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal vom offenen Netzwerk: https://t.me/Netzwerk65
URL:https://www.unverwertbar.org/va/kennenlerntreffen-des-offenen-netzwerks-2/
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SUMMARY:Diskussion: Was tun gegen Preisexplosion und Energiekrise?
DESCRIPTION:Fr. 21.10.2022 | Prinzenallee 58Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:30 Uhr \n\n\n\nWedding\, wir müssen reden…Seit Jahren steigen die Mieten ins Unermessliche\, während unsere Löhne gleich bleiben. Seit dem Krieg in der Ukraine verschärfen Inflation und Energiekrise die Situation. Während wir uns das Leben in dieser Stadt kaum mehr leisten können\, beweisen die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft ihre Unfähigkeit und ihren. Wir selbst können aktiv werden.Ob schlecht bezahlt oder arbeitslos\, Studentin\, Rentner oder Migrantin\, wichtig ist\, dass wir uns im Angesicht der Krise zusammenschließen und uns gemeinsam gegen die Armutspolitik der aktuellen Bundesregierung stellen. Als offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding laden wir zur Veranstaltungsreihe „Was tun gegen Krise und Krieg!“ ein. Begleitend zur Forderung „Preise runter!“ wollen wir darüber sprechen\, was wir angesichts von Krieg\, Preisexplosion und sozialer Verwerfungen konkret bei uns im Wedding tun können.  \n\n\n\nIm gemeinsamen Gespräch mit Aktiven von „Hände weg vom Wedding!“\, der Berliner Aktion gegen Arbeitgeberunrecht\, der Berliner Mietergemeinschaft und der Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend wollen wir diskutieren\, was gegen die steigenden Preise gemacht werden muss und wie wir aktiv werden können. \n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal vom offenen Netzwerk: https://t.me/Netzwerk65
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SUMMARY:Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und steigende Energiepreise!
DESCRIPTION:Die Energiekosten steigen weiter und Heizung und Gas werden immer teurer – wir werden gemeinsam aktiv! Die nächste Nebenkostenabrechnung kommt im Frühjahr. Viele Vermieter nutzen die Gelegenheit\, um die eh schon hohen Nebenkosten durch Betrug weiter hochzuschrauben. \n\n\n\nUm uns gemeinsam zur Wehr zu setzen\, organisiert MietenwahnsinnNord die Nebenkosten-Beratung für betroffene Hausgemeinschaften. Gemeinsam holen wir was für euch raus! Damit wir viele Häuser unterstützen können brauchen wir eure Hilfe: macht euch jetzt gemeinsam mit uns fit für den Abrechnungscheck! Weil klar ist\, dass nicht nur Immobilienkonzerne\, sondern auch hohe Energie- und Lebensmittelpreise das Problem sind\, organisieren wir gemeinsam Aktionen um klarzumachen:  Umverteilen jetzt!  \n\n\n\nWenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren\, dann kommt gerne am Donnerstag\, den 06. Oktober um 19:00 Uhr ins Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74).  \n\n\n\nMietenwahnsinn Nord TreffenDo. 20. Oktober 19:00 im Kiezhaus\, Afrikanische Straße 74 \n\n\n\nFür mehr Infos folgt den Telegramkanal von Mietenwahnsinn Nord: https://t.me/miwanord
URL:https://www.unverwertbar.org/va/gemeinsam-gegen-ueberhoehte-nebenkosten-und-steigende-energiepreise/
LOCATION:Kiezhaus Agnes Reinhold\, Afrikanische Straße 74\, Berlin\, Berlin\, 13351\, Deutschland
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SUMMARY:Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise
DESCRIPTION:Die Preise explodieren\, ob beim Tanken\, bei Lebensmittel\, Strom oder Heizen\, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. Die Mieten steigen weiter\, während unsere Löhne seit Jahren sinken. Und während für uns das alltägliche Leben kaum mehr bezahlbar wird\, steigen die Profite der großen Konzerne weiter ins Unendliche. Während Milliarden für Aufrüstung ausgegeben werden\, sollen wir bei Gesundheit\, Soziales\, unseren Löhnen und Renten den Gürtel enger schnallen. \n\n\n\nFür die Mehrheit der Menschen bietet die Ampel angesichts der Preissteigerungen und Inflation Brotkrumen und Elendsverwaltung. Der Kreislauf aus Krise\, Sparpolitik und Krieg muss überwunden werden. Für uns bleibt klar: Wir werden nicht für ihre Kriege frieren\, wir werden nicht für ihre Krise hungern und uns auch nicht für das Notwendigste verschulden. Wir sagen: Schluss mit Preisexplosion und Kürzungen. Krisenprofiteure zur Kasse! \n\n\n\nAls Antifaschist*innen kämpfen wir konsequent für eine linke Krisenlösung und gegen die Abwälzung der Krise auf unseren Rücken. Rechte Lügen und Versuche Sozialproteste zu vereinnahmen\, gilt es zu verhindern. Wenn ihr Lust habt\, euch gemeinsam mit uns zu organisieren und unseren Protest gemeinsam auf die Straße zu bringen\, dann kommt gerne zum offenen Netzwerk Treffen. Wir treffen uns jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im Interbüro. Lasst uns gemeinsam aktiv werden\, Proteste organisieren\, Veranstaltungen planen und kreative Aktionen gestalten. \n\n\n\nWeitere Informationen und alle Termine findet ihr auf unserem Blog: netzwerkwedding.noblogs.org
URL:https://www.unverwertbar.org/va/offenes-treffen-aktiv-werden-gegen-krieg-und-krise-2/
LOCATION:Interbüro\, Genter Straße 60\, Berlin\, Berlin\, 13351\, Deutschland
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SUMMARY:Solidaritätstreff: „Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus“
DESCRIPTION:Seit Februar 2020 organisieren wir im Kiezhaus Agnes Reinhold im Afrikanischen Viertel\, gemeinsam mit Kolleg*innen der Sozialen Arbeit\, einen monatlichen Solidaritätstreff unter dem Motto: Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus. Gemeinsam benennen wir die Ursachen für schlechte Arbeitsverhältnisse und stärken uns in der Durchsetzung menschenwürdigerer Lohnarbeitwelten. Langfristig werden wir gemeinsam handlungsmächtig und entkommen der Ohnmacht durch Vereinzelung. Kolleg*innen und solidarische Unterstützer*innen sind jederzeit willkommen! Die nächsten Termine erfahrt ihr immer über unseren Newsletter oder unter Aktuell. \n\n\n\nSoziale Arbeit sollte ursprünglich die gröbsten Widersprüche im Kapitalismus abfedern. Seit geraumer Zeit bildet sich jedoch ein professionelles\, politisches Selbstverständnis\, welches soziale Misstände nicht nur analysiert\, sondern ihre Überwindung sucht. Aus Sicht linker Sozialer Arbeit ist die Abschaffung des Kapitalismus notwendig\, um eine menschenwürdige Existenz in der Gesellschaft zu ermöglichen. \n\n\n\nWährend Sozialarbeiterinnen\, Erzieherinnen und andere Pädagog*innen mit ihren Zielgruppen tagtäglich versuchen Gesellschaft solidarisch zu gestalten\, leiden sie selber konkret unter schlechten Arbeitsverhältnissen. Ausbeutung durch schlechte Bezahlung\, Ver- und Behinderung von Betriebsratsarbeit\, prekäre Beschäftigungsverhältnisse\, Überbelastung und vieles mehr sind mitunter Folgen der stark neoliberal geprägten Arbeitswelt. \n\n\n\nKontakt: arbeitskampf(at)unverwertbar.org
URL:https://www.unverwertbar.org/va/solidaritaetstreff-hart-am-limit-soziale-arbeit-im-kapitalismus-2/
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SUMMARY:Offenes Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise
DESCRIPTION:Einladung zum offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise \n\n\n\nLiebe Nachbar*innen\, \n\n\n\ndie Krise ist da. Wir spüren es jeden Tag\, ob beim Tanken\, im Supermarkt oder bei unseren Nebenkosten. Seit Jahren steigen die Mieten in Berlin ins unermessliche\, während die Löhne gleich bleiben oder unterboten werden. Schon jetzt kann man sich das Leben in dieser Stadt kaum leisten.  \n\n\n\nVon den Verantworltichen in Politik und Wirtschaft können wir nichts erwarten. Sie beweisen ihre Unfähigkeit und Inkompetenz im Umgang mit der Krise jeden Tag aufs Neue. Die Ampelregierung ist sich einig: Großkonzerne sollen mit Milliarden unterstützt werden und für uns bleibt nur der Verzicht. Das Einzige\, worüber in der Politik letztlich permanent verhandelt wird\, sind die Schmerzgrenzen des Zumutbaren. \n\n\n\nOb schlecht bezahlt oder arbeitslos\, Studentin oder Rentner\, wichtig ist\, dass wir uns im Angesicht der Krise zusammenschließen und uns gemeinsam gegen die Armutspolitik der aktuellen Bundesregierung stellen. Es gilt\, nicht locker zu lassen und unsere Solidarität konkret vor Ort in eine langfristige Organisierung zu überführen. Deswegen möchten wir uns mit euch austauschen: \n\n\n\nWas können wir in unseren Kiezen gegen die hohen Mieten und explodierenden Nebenkosten machen?\n\n\n\nWie können wir als Nachbar*innen gemeinsam gegen die Krise aktiv werden?\n\n\n\nWelche Rolle spielen Arbeitskämpfe und Gewerkschaften im Zuge der Inflation?\n\n\n\nWer macht Profit mit Krieg und Krise und wie können wir uns der Spaltung durch Rassismus\, Sexismus und nationalistische Lügen entgegenwirken?\n\n\n\nKommt vorbei beim offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise und lasst uns gegenseitig austauschen\, vernetzten und kennenlernen. Weitere Infos demnächst auf dieser Sonderseite. \n\n\n\nSo. 16.10.22 | 14-17 Uhr | Offenes Café im Kiezhaus Agnes Reinhold
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SUMMARY:Offenes Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise
DESCRIPTION:Einladung zum offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise \n\n\n\nLiebe Nachbar*innen\, \n\n\n\ndie Krise ist da. Wir spüren es jeden Tag\, ob beim Tanken\, im Supermarkt oder bei unseren Nebenkosten. Seit Jahren steigen die Mieten in Berlin ins unermessliche\, während die Löhne gleich bleiben oder unterboten werden. Schon jetzt kann man sich das Leben in dieser Stadt kaum leisten.  \n\n\n\nVon den Verantworltichen in Politik und Wirtschaft können wir nichts erwarten. Sie beweisen ihre Unfähigkeit und Inkompetenz im Umgang mit der Krise jeden Tag aufs Neue. Die Ampelregierung ist sich einig: Großkonzerne sollen mit Milliarden unterstützt werden und für uns bleibt nur der Verzicht. Das Einzige\, worüber in der Politik letztlich permanent verhandelt wird\, sind die Schmerzgrenzen des Zumutbaren. \n\n\n\nOb schlecht bezahlt oder arbeitslos\, Studentin oder Rentner\, wichtig ist\, dass wir uns im Angesicht der Krise zusammenschließen und uns gemeinsam gegen die Armutspolitik der aktuellen Bundesregierung stellen. Es gilt\, nicht locker zu lassen und unsere Solidarität konkret vor Ort in eine langfristige Organisierung zu überführen. Deswegen möchten wir uns mit euch austauschen: \n\n\n\nWas können wir in unseren Kiezen gegen die hohen Mieten und explodierenden Nebenkosten machen?\n\n\n\nWie können wir als Nachbar*innen gemeinsam gegen die Krise aktiv werden?\n\n\n\nWelche Rolle spielen Arbeitskämpfe und Gewerkschaften im Zuge der Inflation?\n\n\n\nWer macht Profit mit Krieg und Krise und wie können wir uns der Spaltung durch Rassismus\, Sexismus und nationalistische Lügen entgegenwirken?\n\n\n\nKommt vorbei beim offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise und lasst uns gegenseitig austauschen\, vernetzten und kennenlernen. Weitere Infos demnächst auf dieser Sonderseite. \n\n\n\nSo. 09.10.22 | 13-16 Uhr | Offenes Café im Kiezhaus Agnes Reinhold
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SUMMARY:Preise runter! – Demonstration gegen Preissteigerungen im Wedding
DESCRIPTION:Der Preisschock sitzt tief. Ob Tanken\, Lebensmittel\, Strom oder Heizen\, fast alle von uns spüren die steigenden Preise täglich. Dazu steigen die Mieten unaufhörlich\, während die Löhne seit Jahren sinken. Gleichzeitig verursacht die Coronapandemie und die immense Aufrüstung der Bundeswehr hohe Kosten. Wer soll das bezahlen?! \n\n\n\nPreisexplosionen bei Waren des täglichen Bedarfes und bei unseren Mieten können wir nicht tolerieren! Es müssen jetzt radikale Maßnahmen her. Wir wollen nicht frieren\, wir wollen nicht hungern und wir wollen uns nicht für das Notwendigste verschulden müssen. \n\n\n\nDie Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sind sich bisher einig: Während große Konzerne mit Milliarden unterstützt werden\, bleibt für uns nur der Verzicht und die Aussicht auf eine verwüstete Natur. Die Grundversorgung wird für staatliche Gewinngarantien geopfert! \n\n\n\nFür uns gilt: Aus der Not darf kein Profit geschlagen werden. Wir verzichten nicht auf eine warme Wohnung\, gesundes Essen und eine lebenswerte Welt für die Kriege und Profite der Reichen!  \n\n\n\nSchluss mit Verzicht\, Preisexplosion und Kürzungen! Es muss jetzt alles daran gesetzt werden\, die Preise für Energie\, Lebensmittel\, Miete und Benzin zu senken! \n\n\n\nRaus aus der Armut\, rauf auf die Straße am 8. Oktober 2022!  \n\n\n\nSa. 08.10.22 | ab 13 Uhr | Demonstration | Leopoldplatz\, Berlin-WeddingSo. 09.10.22 | 13-16 Uhr | Offenes Café im Kiezhaus Agnes ReinholdWeitere Infos demnächst auf dieser Sonderseite.
URL:https://www.unverwertbar.org/va/preise-runter-demo/
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