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Hier kommt unser Programm für den Mai - kommt gerne spontan vorbei! 🔥
65organize
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1 Tag ago
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1/9
Alle auf die Straße, rot ist der Mai.
Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! 

Mit einem riesigen klassenkämpferischen Block sind wir heute auf der 1.Mai-Demonstration des DGB auf die Straße gegangen. Tausende haben den Gewerkschaften klar signalisiert: Schluss mit Aufrüstung! Geld für Soziales statt für Krieg. 

Es ist die Aufgabe unserer Gewerkschaften, die Demontage des Sozialstaates für „Kriegstüchtigkeit“ klar zurückzuweisen und zu verhindern. Und genau darum braucht es den „Stachel im Fleisch“ der Gewerkschaften. Der heutige Block kann dabei nur ein Auftakt sein. Wir müssen uns in unseren Betrieben, Gewerkschaften und Kiezen konsequent dafür einsetzen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit auf die Agenda kommen,  anstatt auf die rechte und Arbeiter:innen-feindliche Hetze von Kapital und Regierung unwidersprochen stehen zu lassen. 
Packen wir es an. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive!
Alle auf die Straße, rot ist der Mai.
Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! 

Mit einem riesigen klassenkämpferischen Block sind wir heute auf der 1.Mai-Demonstration des DGB auf die Straße gegangen. Tausende haben den Gewerkschaften klar signalisiert: Schluss mit Aufrüstung! Geld für Soziales statt für Krieg. 

Es ist die Aufgabe unserer Gewerkschaften, die Demontage des Sozialstaates für „Kriegstüchtigkeit“ klar zurückzuweisen und zu verhindern. Und genau darum braucht es den „Stachel im Fleisch“ der Gewerkschaften. Der heutige Block kann dabei nur ein Auftakt sein. Wir müssen uns in unseren Betrieben, Gewerkschaften und Kiezen konsequent dafür einsetzen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit auf die Agenda kommen,  anstatt auf die rechte und Arbeiter:innen-feindliche Hetze von Kapital und Regierung unwidersprochen stehen zu lassen. 
Packen wir es an. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive!
Alle auf die Straße, rot ist der Mai.
Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! 

Mit einem riesigen klassenkämpferischen Block sind wir heute auf der 1.Mai-Demonstration des DGB auf die Straße gegangen. Tausende haben den Gewerkschaften klar signalisiert: Schluss mit Aufrüstung! Geld für Soziales statt für Krieg. 

Es ist die Aufgabe unserer Gewerkschaften, die Demontage des Sozialstaates für „Kriegstüchtigkeit“ klar zurückzuweisen und zu verhindern. Und genau darum braucht es den „Stachel im Fleisch“ der Gewerkschaften. Der heutige Block kann dabei nur ein Auftakt sein. Wir müssen uns in unseren Betrieben, Gewerkschaften und Kiezen konsequent dafür einsetzen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit auf die Agenda kommen,  anstatt auf die rechte und Arbeiter:innen-feindliche Hetze von Kapital und Regierung unwidersprochen stehen zu lassen. 
Packen wir es an. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive!
Alle auf die Straße, rot ist der Mai.
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Mit einem riesigen klassenkämpferischen Block sind wir heute auf der 1.Mai-Demonstration des DGB auf die Straße gegangen. Tausende haben den Gewerkschaften klar signalisiert: Schluss mit Aufrüstung! Geld für Soziales statt für Krieg. 

Es ist die Aufgabe unserer Gewerkschaften, die Demontage des Sozialstaates für „Kriegstüchtigkeit“ klar zurückzuweisen und zu verhindern. Und genau darum braucht es den „Stachel im Fleisch“ der Gewerkschaften. Der heutige Block kann dabei nur ein Auftakt sein. Wir müssen uns in unseren Betrieben, Gewerkschaften und Kiezen konsequent dafür einsetzen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit auf die Agenda kommen,  anstatt auf die rechte und Arbeiter:innen-feindliche Hetze von Kapital und Regierung unwidersprochen stehen zu lassen. 
Packen wir es an. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive!
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Alle auf die Straße, rot ist der Mai. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! Mit einem riesigen klassenkämpferischen Block sind wir heute auf der 1.Mai-Demonstration des DGB auf die Straße gegangen. Tausende haben den Gewerkschaften klar signalisiert: Schluss mit Aufrüstung! Geld für Soziales statt für Krieg. Es ist die Aufgabe unserer Gewerkschaften, die Demontage des Sozialstaates für „Kriegstüchtigkeit“ klar zurückzuweisen und zu verhindern. Und genau darum braucht es den „Stachel im Fleisch“ der Gewerkschaften. Der heutige Block kann dabei nur ein Auftakt sein. Wir müssen uns in unseren Betrieben, Gewerkschaften und Kiezen konsequent dafür einsetzen, dass Frieden und soziale Gerechtigkeit auf die Agenda kommen, anstatt auf die rechte und Arbeiter:innen-feindliche Hetze von Kapital und Regierung unwidersprochen stehen zu lassen. Packen wir es an. Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive!
1 Woche ago
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2/9
Am 30. April und 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße: Stadtspaziergang, historisches Gedenken und zwei Demonstrationen. Seid dabei!

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9975/
Am 30. April und 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße: Stadtspaziergang, historisches Gedenken und zwei Demonstrationen. Seid dabei!

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9975/
Am 30. April und 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße: Stadtspaziergang, historisches Gedenken und zwei Demonstrationen. Seid dabei!

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9975/
Am 30. April und 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße: Stadtspaziergang, historisches Gedenken und zwei Demonstrationen. Seid dabei!

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Am 30. April und 1. Mai gehen wir gemeinsam auf die Straße: Stadtspaziergang, historisches Gedenken und zwei Demonstrationen. Seid dabei!

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3 Wochen ago
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3/9
Auch für den April haben wir wieder ein spannendes Programm: von Diskussionen zu Offenen Treffen und Ausstellungen: kommt vorbei, bringt euch ein! 🔥
Auch für den April haben wir wieder ein spannendes Programm: von Diskussionen zu Offenen Treffen und Ausstellungen: kommt vorbei, bringt euch ein! 🔥
65organize
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Auch für den April haben wir wieder ein spannendes Programm: von Diskussionen zu Offenen Treffen und Ausstellungen: kommt vorbei, bringt euch ein! 🔥
1 Monat ago
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4/9
🌹 Der Rote Wedding vergisst nicht!
30. April - 16:30 Stadtspaziergang - 17:30 Gedenken

In Zeiten von Aufrüstung und sich verschärfenden globalen Konflikten kann uns ein Blick in die Vergangenheit helfen, um aktuelle Entwicklungen zu verstehen. Am Vorabend des Ersten Mai gehen wir auf Spurensuche und folgen den Kämpfen der Arbeiter*innen des Roten Weddings. Auf unserem Stadtspaziergang zum Blutmai 1929 werden wir uns sowohl die Ereignisse der Barrikadenkämpfe, als auch deren Vorgeschichte und die Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart anschauen. 

Beim anschließenden Gedenken möchten wir uns die Zeit nehmen, denjenigen zu gedenken, die im Wedding den gleichen Kampf wie wir geführt haben. Wir erinnern uns an die Arbeiter:innen und Genoss:innen, die im Jahre 1929 von der Berliner Polizei getöten wurden. Wir erinnern uns gemeinsam an den Weddinger Blutmai.

Wir freuen uns, wenn ihr Blumen und/oder Kerzen mitbringt.

Der kostenfreie historische Rundgang startet pünktlich am 30. April um 16:30 Uhr auf dem Martha-Ndumbe-Platz. Um 17:30 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung am Blutmaistein (Wiesenstraße Ecke Uferstraße). Danach gibt es noch ein gemeinsames Abendessen in der Roten Ella (Buttmannstr. 1a).

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9960/
65organize
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🌹 Der Rote Wedding vergisst nicht! 30. April - 16:30 Stadtspaziergang - 17:30 Gedenken In Zeiten von Aufrüstung und sich verschärfenden globalen Konflikten kann uns ein Blick in die Vergangenheit helfen, um aktuelle Entwicklungen zu verstehen. Am Vorabend des Ersten Mai gehen wir auf Spurensuche und folgen den Kämpfen der Arbeiter*innen des Roten Weddings. Auf unserem Stadtspaziergang zum Blutmai 1929 werden wir uns sowohl die Ereignisse der Barrikadenkämpfe, als auch deren Vorgeschichte und die Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart anschauen. Beim anschließenden Gedenken möchten wir uns die Zeit nehmen, denjenigen zu gedenken, die im Wedding den gleichen Kampf wie wir geführt haben. Wir erinnern uns an die Arbeiter:innen und Genoss:innen, die im Jahre 1929 von der Berliner Polizei getöten wurden. Wir erinnern uns gemeinsam an den Weddinger Blutmai. Wir freuen uns, wenn ihr Blumen und/oder Kerzen mitbringt. Der kostenfreie historische Rundgang startet pünktlich am 30. April um 16:30 Uhr auf dem Martha-Ndumbe-Platz. Um 17:30 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung am Blutmaistein (Wiesenstraße Ecke Uferstraße). Danach gibt es noch ein gemeinsames Abendessen in der Roten Ella (Buttmannstr. 1a). https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9960/
1 Monat ago
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5/9
Diesen Freitag im Kiezhaus:
Mit einem Experten der Internationale der Kriegsdienstgegner*innen blicken wir auf das neue "Wehrdienstmodernisierungsgesetz": Was tun, wenn Post von der Bundeswehr im Briefkasten liegt? Wann wird Freiwilligkeit zu Zwang? Vor allem: Wie kann man verweigern? Info, Hilfestellung & Austausch.

Kommt rum! 🔥

https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9948/
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Diesen Freitag im Kiezhaus: Mit einem Experten der Internationale der Kriegsdienstgegner*innen blicken wir auf das neue "Wehrdienstmodernisierungsgesetz": Was tun, wenn Post von der Bundeswehr im Briefkasten liegt? Wann wird Freiwilligkeit zu Zwang? Vor allem: Wie kann man verweigern? Info, Hilfestellung & Austausch. Kommt rum! 🔥 https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9948/
2 Monaten ago
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6/9
Der März kommt, und wir sind endgültig zurück aus dem Winterschlaf! Kommt vorbei bei unseren zahlreichen Veranstaltungen! 🔥
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2 Monaten ago
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7/9
Bald ist Frauenkampftag! Mit diesem Quizabend stimmen wir uns gemeinsam ein: rätselt mit uns zur Geschichte des Frauenkampftags, der internationalen Frauenbewegung, ihren wichtigsten Forderungen und aktuellen Entwicklungen. Den Gewinner:innen winken tolle Preise!

6. März // 18 Uhr // Kiezhaus Agnes Reinhold
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Bald ist Frauenkampftag! Mit diesem Quizabend stimmen wir uns gemeinsam ein: rätselt mit uns zur Geschichte des Frauenkampftags, der internationalen Frauenbewegung, ihren wichtigsten Forderungen und aktuellen Entwicklungen. Den Gewinner:innen winken tolle Preise! 6. März // 18 Uhr // Kiezhaus Agnes Reinhold
2 Monaten ago
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8/9
🔥🔥🔥
Karstadt für alle - nicht für die Bundeswehr!

Das Karstadt-Gebäude am Leopoldplatz ist seit fast drei Jahren zu und immer noch gibt es keine Lösung für eine sinnvolle Nutzung. Beteiligungsverfahren für Anwohnende wurden zwar vollmundig angekündigt, aber nie umgesetzt. Die Versicherungskammer Bayern will soziale Projekte in einen Container verbannen und schließt auch eine Nutzung der Fläche für ein Musterungszentrum nicht aus (rbb Bericht 21.11.2025). Die Wünsche der Weddinger werden ignoriert!

Wir sagen klar: Wir sind gegen die Militarisierung unseres Alltags. Keine Rekrutierung im Kiez. Kein Werben für's Sterben zwischen Späti und Spielplatz.
Das "Karstadt Netzwerk am Leo" hat ein Positionspapier erarbeitet, welches wir mit unterzeichnet haben. 

Das Positionspapier wird am 31.01. um 15 Uhr auf dem Karstadt Dach (Zugang über den Lidl Aufzug) vorgestellt! Kommt dazu!

Wir sagen klar: es braucht eine sinnvolle, soziale Nutzung.

Wir brauchen Räume für das, was wirklich fehlt:
• Flächen für Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Projekte
• soziale und kulturelle Treffpunkte
• Orte für Nachbarschaft, Beratung, Bildung und Solidarität
• erschwingliche Kultur und Gastronomie

Der Wedding ist ein Arbeiter*innenviertel. Ein migrantischer, solidarischer, lebendiger Stadtteil. Unsere Bedürfnisse sind Wohnen, soziale Sicherheit, Zusammenhalt und eine Zukunft ohne Aufrüstung.

Die Müllerstraße gehört uns allen - und nicht der Bundeswehr!
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🔥🔥🔥 Karstadt für alle - nicht für die Bundeswehr! Das Karstadt-Gebäude am Leopoldplatz ist seit fast drei Jahren zu und immer noch gibt es keine Lösung für eine sinnvolle Nutzung. Beteiligungsverfahren für Anwohnende wurden zwar vollmundig angekündigt, aber nie umgesetzt. Die Versicherungskammer Bayern will soziale Projekte in einen Container verbannen und schließt auch eine Nutzung der Fläche für ein Musterungszentrum nicht aus (rbb Bericht 21.11.2025). Die Wünsche der Weddinger werden ignoriert! Wir sagen klar: Wir sind gegen die Militarisierung unseres Alltags. Keine Rekrutierung im Kiez. Kein Werben für's Sterben zwischen Späti und Spielplatz. Das "Karstadt Netzwerk am Leo" hat ein Positionspapier erarbeitet, welches wir mit unterzeichnet haben. Das Positionspapier wird am 31.01. um 15 Uhr auf dem Karstadt Dach (Zugang über den Lidl Aufzug) vorgestellt! Kommt dazu! Wir sagen klar: es braucht eine sinnvolle, soziale Nutzung. Wir brauchen Räume für das, was wirklich fehlt: • Flächen für Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Projekte • soziale und kulturelle Treffpunkte • Orte für Nachbarschaft, Beratung, Bildung und Solidarität • erschwingliche Kultur und Gastronomie Der Wedding ist ein Arbeiter*innenviertel. Ein migrantischer, solidarischer, lebendiger Stadtteil. Unsere Bedürfnisse sind Wohnen, soziale Sicherheit, Zusammenhalt und eine Zukunft ohne Aufrüstung. Die Müllerstraße gehört uns allen - und nicht der Bundeswehr!
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Hände weg vom Wedding! – 2026