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Veranstaltungen

Heute
  • November 2022

  • Do. 10

    Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise

    10.11.2022 ab 18:30-20:00
    Interbüro Genter Straße 60, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Preise explodieren, ob beim Tanken, bei Lebensmittel, Strom oder Heizen, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. (…)

  • Fr. 11

    Diskussion: Krieg und Flucht – Was tun?

    11.11.2022 ab 18:00-21:30
    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Fr. 11.11.2022 | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74) Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:30 (…)

  • Sa. 12

    Preise runter! – Kundgebung gegen Preissteigerungen im Wedding

    12.11.2022 ab 12:00-13:00
    Gesundbrunnencenter (Badstraße/Behmstraße) Badstraße/Behmstraße, Berlin, Deutschland

    Der tägliche Preisschock bestimmt für fast alle von uns den kommenden Winter. Trostpflaster der Regierung sollen das Schlimmste (…)

  • Mi. 16

    Solidaritätstreff: „Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus“

    16.11.2022 ab 19:30-21:00
    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Seit Februar 2020 organisieren wir im Kiezhaus Agnes Reinhold im Afrikanischen Viertel, gemeinsam mit Kolleg*innen der Sozialen Arbeit, (…)

  • Do. 17

    Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und steigende Energiepreise!

    17.11.2022 ab 19:00-21:00
    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Energiekosten steigen weiter und Heizung und Gas werden immer teurer – wir werden gemeinsam aktiv! Die nächste (…)

  • Do. 24

    Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise

    24.11.2022 ab 18:30-21:00
    Interbüro Genter Straße 60, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Preise explodieren, ob beim Tanken, bei Lebensmittel, Strom oder Heizen, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. (…)

  • Mi. 30

    Keine Kriegskonferenz in Berlin – Demonstration gegen die Berlin Security Conference

    30.11.2022 ab 16:00-21:00
    Leopoldplatz

    Das offene antifaschistische und antirassistische Netzwerk Wedding unterstützt die Gegenproteste gegen die Berliner Sicherheitskonferenz. Auch dieses Jahr treffen (…)

  • Dezember 2022

  • Do. 1

    Tresen: Diskussion über Aufgaben der antimilitaristischen Bewegung heute

    01.12.2022 ab 20:00-23:00
    Café Cralle Hochstädter Str. 10a, Berlin, Deutschland

    Das Jahr 2022 ist überzogen von kriegerischeren Auseinandersetzungen, ob in Jemen, der Ukraine, in Palästina oder auf den (…)

  • Do. 8

    Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise

    08.12.2022 ab 18:30-21:00
    Interbüro Genter Straße 60, Berlin, Berlin, Deutschland

    Ob der Krieg in der Ukraine, der Angriff der Türkei auf Kurdistan oder die Aufrüstungsoffensive der Ampelregierung. Weltweit (…)

  • Fr. 9

    Vortrag: Krieg und Patriarchat

    09.12.2022 ab 18:00-21:30
    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Fr. 09.12.22 | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74)  Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab (…)

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In den kommenden Tagen gibt's wieder einiges an Programm: im @kiezhaus startet unsere neue Wissenschaftsreihe (englisch mit Übersetzung), im @interbuero gibt es ein Vernetzungstreffen für alle, die gegen die Kriegsvorbereitungen aktiv werden wollen.
Zum Ende des Monats gibt es die zweite Ausgabe unseres Pubquiz - diesmal geht es um die USA und ihre "Einsätze für Freiheit und Demokratie". Wird gut, kommt rum, wir freuen uns auf euch! 👏
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In den kommenden Tagen gibt's wieder einiges an Programm: im @kiezhaus startet unsere neue Wissenschaftsreihe (englisch mit Übersetzung), im @interbuero gibt es ein Vernetzungstreffen für alle, die gegen die Kriegsvorbereitungen aktiv werden wollen. Zum Ende des Monats gibt es die zweite Ausgabe unseres Pubquiz - diesmal geht es um die USA und ihre "Einsätze für Freiheit und Demokratie". Wird gut, kommt rum, wir freuen uns auf euch! 👏
4 Tagen ago
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1/9
✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
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✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026! 11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen. 👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
2 Wochen ago
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2/9
Aufrüstung, Wehrpflicht, Sozialabbau - wer kommt da noch mit? Testet euer Wissen in Teams oder alleine beim großen Zeitenwende-Quiz! Ein heiteres Rätselraten in dunklen Zeiten.
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Aufrüstung, Wehrpflicht, Sozialabbau - wer kommt da noch mit? Testet euer Wissen in Teams oder alleine beim großen Zeitenwende-Quiz! Ein heiteres Rätselraten in dunklen Zeiten.
1 Monat ago
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3/9
"Nie wieder kriegstüchtig!"

🌹 Die Erinnerung an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg könnte kaum aktueller sein: beide wurde 1919 von der Polizei ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten.

Deshalb nehmen wir gemeinsam an der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration teil – denn die Geschichte darf sich nicht wiederholen!

https://www.ll-demo.de/
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"Nie wieder kriegstüchtig!" 🌹 Die Erinnerung an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg könnte kaum aktueller sein: beide wurde 1919 von der Polizei ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Deshalb nehmen wir gemeinsam an der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration teil – denn die Geschichte darf sich nicht wiederholen! https://www.ll-demo.de/
1 Monat ago
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4/9
Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
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Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
1 Monat ago
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5/9
Zückt eure Terminkalender: hier kommt eine Übersicht unserer Termine im Dezember. Wir freuen uns wenn ihr dabei seid, Details kommen noch. Wir sehen uns! 😃
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Zückt eure Terminkalender: hier kommt eine Übersicht unserer Termine im Dezember. Wir freuen uns wenn ihr dabei seid, Details kommen noch. Wir sehen uns! 😃
2 Monaten ago
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6/9
👉In Zeiten von Militarisierung und dem Abbau von Grundrechten ist es wichtiger denn je, dass wir als linke und antimilitaristische Bewegung Orte des Austauschs und Zusammenkommens bewahren. Deshalb unterstützen wir auch dieses Mal die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 10. Januar 2026 und sind mit einem eigenen Stand vor Ort. Wir freuen uns, euch dort zu treffen! Tickets und alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.jungewelt.de/rlk/
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👉In Zeiten von Militarisierung und dem Abbau von Grundrechten ist es wichtiger denn je, dass wir als linke und antimilitaristische Bewegung Orte des Austauschs und Zusammenkommens bewahren. Deshalb unterstützen wir auch dieses Mal die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 10. Januar 2026 und sind mit einem eigenen Stand vor Ort. Wir freuen uns, euch dort zu treffen! Tickets und alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.jungewelt.de/rlk/
2 Monaten ago
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7/9
Die nächsten Wochen ist richtig was los im Kiezhaus! Kommt rum, wir freuen uns auf euch 🤩🤩🤩
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2 Monaten ago
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8/9
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
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Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg. 📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”. Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert. Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden. Wir stellen uns Fragen: 👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen? 👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen? Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen. ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
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