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  • Oktober 2022

  • Sa. 8
    08.10.2022 ab 13:00-17:00

    Preise runter! – Demonstration gegen Preissteigerungen im Wedding

    Leopoldplatz

    Der Preisschock sitzt tief. Ob Tanken, Lebensmittel, Strom oder Heizen, fast alle von uns spüren die steigenden Preise (…)

  • So. 9
    09.10.2022 ab 13:00-16:00

    Offenes Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise

    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Einladung zum offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise Liebe Nachbar*innen, die Krise ist da. Wir spüren es jeden (…)

  • So. 16
    16.10.2022 ab 14:00-17:00

    Offenes Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise

    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Einladung zum offenen Café gegen Preissteigerungen und Energiekrise Liebe Nachbar*innen, die Krise ist da. Wir spüren es jeden (…)

  • Mi. 19
    19.10.2022 ab 19:30-21:00

    Solidaritätstreff: „Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus“

    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Seit Februar 2020 organisieren wir im Kiezhaus Agnes Reinhold im Afrikanischen Viertel, gemeinsam mit Kolleg*innen der Sozialen Arbeit, (…)

  • Do. 20
    20.10.2022 ab 18:30-21:00

    Offenes Treffen: Aktiv werden gegen Krieg und Krise

    Interbüro Genter Straße 60, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Preise explodieren, ob beim Tanken, bei Lebensmittel, Strom oder Heizen, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. (…)

  • Do. 20
    20.10.2022 ab 19:00-21:00

    Gemeinsam gegen überhöhte Nebenkosten und steigende Energiepreise!

    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Die Energiekosten steigen weiter und Heizung und Gas werden immer teurer - wir werden gemeinsam aktiv! Die nächste (…)

  • Fr. 21
    21.10.2022 ab 18:00-21:30

    Diskussion: Was tun gegen Preisexplosion und Energiekrise?

    Prinzenallee 58 Prinzenallee 58, Berlin, Deutschland

    Fr. 21.10.2022 | Prinzenallee 58Ab 18 Uhr Essen gegen Spende und Diskussion ab 19:30 Uhr Wedding, wir müssen (…)

  • Do. 27
    27.10.2022 ab 18:30-21:00

    Kennenlerntreffen des offenen Netzwerks

    Interbüro Genter Straße 60, Berlin, Berlin, Deutschland

    Ihr wollt das offenes antifaschistisches und antirassistisches Netzwerk Wedding kennenlernen, euch austauschen und selbst aktiv werden. Dann kommt (…)

  • Do. 27
    27.10.2022 ab 19:00-21:00

    Nächstes Treffen vom Feministischen Netzwerk Wedding

    Kiezhaus Agnes Reinhold Afrikanische Straße 74, Berlin, Berlin, Deutschland

    Frauen und Queers trifft es im Kapitalismus besonders hart, doch das wollen wir nicht länger hinnehmen und haben (…)

  • November 2022

  • Sa. 5
    05.11.2022 ab 17:00-20:00

    Podiumsdiskussion: Tarifpolitischer Kampf der Berliner Beschäftigten am Beispiel der Krankenhausbewegung

    Prinzenallee 58 Prinzenallee 58, Berlin, Deutschland

    Ungefähr ein Jahr ist es her, seit die Berliner Krankenhausbewegung einen der längsten Streiks im deutschen Gesundheitswesen führte. (…)

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✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026!

11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor

Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen.

👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
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✊Stoppen wir Krieg und Militarismus!Gemeinsam zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2026! 11. Januar // 9:45 Uhr // U Frankfurter Tor Wir rufen zur Teilnahme an der Demonstration im Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg auf. Karl und Rosa waren Kommunist:innen. Sie kämpften gegen Militarismus und Krieg, für internationale Solidarität und eine sozialistische Gesellschaft. Deswegen wurden Sie am 15. Januar 1919 ermordet. Bis heute ist uns ihr politisches Wirken Vorbild und ihr Tod eine Mahnung mit allen Kräften gegen Krieg, Militarismus und Verarmung zu kämpfen. 👉Den ganzen Aufruf findet ihr hier: https://www.unverwertbar.org/aktuell/2026/9797/
5 Tagen ago
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1/9
Aufrüstung, Wehrpflicht, Sozialabbau - wer kommt da noch mit? Testet euer Wissen in Teams oder alleine beim großen Zeitenwende-Quiz! Ein heiteres Rätselraten in dunklen Zeiten.
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Aufrüstung, Wehrpflicht, Sozialabbau - wer kommt da noch mit? Testet euer Wissen in Teams oder alleine beim großen Zeitenwende-Quiz! Ein heiteres Rätselraten in dunklen Zeiten.
4 Wochen ago
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2/9
"Nie wieder kriegstüchtig!"

🌹 Die Erinnerung an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg könnte kaum aktueller sein: beide wurde 1919 von der Polizei ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten.

Deshalb nehmen wir gemeinsam an der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration teil – denn die Geschichte darf sich nicht wiederholen!

https://www.ll-demo.de/
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"Nie wieder kriegstüchtig!" 🌹 Die Erinnerung an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg könnte kaum aktueller sein: beide wurde 1919 von der Polizei ermordet, weil sie Kapitalismus und Krieg kompromisslos bekämpften und sich dem Frieden mit all ihrer Kraft verpflichtet fühlten. Deshalb nehmen wir gemeinsam an der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration teil – denn die Geschichte darf sich nicht wiederholen! https://www.ll-demo.de/
1 Monat ago
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3/9
Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
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Unsere nächste Ausgabe von "Agnes erklärt": wo tricksen die Vermieter bei den Betriebskosten, und wie wehren wir uns dagegen? Am 12. Dezember im Kiezhaus, kommt vorbei! 🙌
1 Monat ago
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4/9
Zückt eure Terminkalender: hier kommt eine Übersicht unserer Termine im Dezember. Wir freuen uns wenn ihr dabei seid, Details kommen noch. Wir sehen uns! 😃
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Zückt eure Terminkalender: hier kommt eine Übersicht unserer Termine im Dezember. Wir freuen uns wenn ihr dabei seid, Details kommen noch. Wir sehen uns! 😃
1 Monat ago
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5/9
👉In Zeiten von Militarisierung und dem Abbau von Grundrechten ist es wichtiger denn je, dass wir als linke und antimilitaristische Bewegung Orte des Austauschs und Zusammenkommens bewahren. Deshalb unterstützen wir auch dieses Mal die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 10. Januar 2026 und sind mit einem eigenen Stand vor Ort. Wir freuen uns, euch dort zu treffen! Tickets und alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.jungewelt.de/rlk/
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👉In Zeiten von Militarisierung und dem Abbau von Grundrechten ist es wichtiger denn je, dass wir als linke und antimilitaristische Bewegung Orte des Austauschs und Zusammenkommens bewahren. Deshalb unterstützen wir auch dieses Mal die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 10. Januar 2026 und sind mit einem eigenen Stand vor Ort. Wir freuen uns, euch dort zu treffen! Tickets und alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.jungewelt.de/rlk/
2 Monaten ago
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6/9
Die nächsten Wochen ist richtig was los im Kiezhaus! Kommt rum, wir freuen uns auf euch 🤩🤩🤩
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Die nächsten Wochen ist richtig was los im Kiezhaus! Kommt rum, wir freuen uns auf euch 🤩🤩🤩
2 Monaten ago
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7/9
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg.
📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus

Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”.

Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert.

Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden.

Wir stellen uns Fragen:

👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen?

👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen?

Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. 

Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen.

ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
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Vortrag und Diskussion mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg. 📆 Samstag, 15. November 2025, 19.00 Uhr im @kiezhaus Am 18. Dezember 2025 soll der neue Haushalt für die Jahre 2026/2027 im Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen werden. Bereits jetzt ist klar: Die Kürzungen bleiben bestehen. Die Berliner Kürzungspolitik ist damit kein Einzelfall, sondern Teil einer bundesweiten Entwicklung. Während überall die Haushalte zusammengestrichen werden, fließen Milliarden in Rüstung, Kriegsvorbereitung und sogenannte „Sondervermögen”. Unter dem Schlagwort „Kriegstüchtigkeit“ wird die gesamte Infrastruktur auf militärische Anforderungen umgestellt. Straßen, Bahnlinien, Brücken und Krankenhäuser werden im Rahmen der „zivil-militärischen Zusammenarbeit“ neu definiert. Damit beginnt eine neue Phase der Austeritätspolitik: Die öffentliche Daseinsvorsorge soll nicht mehr ausgehend vom Bedarf der Bevölkerung, sondern unter sicherheitspolitischen und militärischen Gesichtspunkten organisiert werden. Wir stellen uns Fragen: 👉 Welche Rolle spielt die Kriegspolitik – mit „unbegrenzten Kriegskrediten“ und der Militarisierung der Infrastruktur – für die aktuellen Haushalte von Ländern und Kommunen? 👉 Wie können Gewerkschaften, soziale Bewegungen und Beschäftigte gemeinsam Widerstand leisten um die öffentliche Daseinsvorsorge zu verteidigen und die Kriegspolitik in Frage zu stellen? Darüber diskutieren wir mit Gotthard Krupp, Mitglied im Landesbezirksvorstand ver.di Berlin-Brandenburg, Vorsitzender des Landesvorstandes Fachbereich Kunst, Medien und Industrie Berlin-Brandenburg. Gemeinsam wollen wir analysieren, wie die Priorisierung von Aufrüstung und Kriegsausgaben die Grundlagen des Sozialstaates zerstört – und wie wir dem etwas entgegensetzen können. Denn klar ist: Kriegspolitik und Sozialstaat schließen sich aus. Wer den sozialen Kahlschlag stoppen will, muss auch die Kriegspolitik in Frage stellen. ℹ️ Die Veranstaltung ermöglicht interessierten Kolleg:innen und Nachbar:innen, die sich bisher noch nicht besonders mit Wirtschafts- und Finanzpolitik von Bund und Land auseinandergesetzt haben, einen Einstieg in dieses wichtige Thema
2 Monaten ago
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👉„Agnes erklärt“ ist unsere neue Veranstaltungsreihe im Kiezhaus! Hier geben wir Einblick in alltägliche Probleme und denken gemeinsam über Lösungen nach.

Diesmal: in Berlin suchen deutlich mehr Menschen nach einem Therapieplatz, als es Angebote gibt. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Zahlen, und gehen dem Therapieplatzmangel auf den Grund. Eine Psychotherapeutin teilt ihre eigenen Erfahrungen mit der Platzvergabe und wir zeigen auf, wie man auf der Suche nach einem Therapieplatz vorgehen kann. Die Veranstaltung bietet einen Überblick und gibt kleine praktische Hilfestellungen für den Alltag.

Freitag, 7. November 2025, 18 Uhr 
Kiezhaus Agnes Reinhold, Afrikanische Straße 74 in 13351 Berlin
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👉„Agnes erklärt“ ist unsere neue Veranstaltungsreihe im Kiezhaus! Hier geben wir Einblick in alltägliche Probleme und denken gemeinsam über Lösungen nach. Diesmal: in Berlin suchen deutlich mehr Menschen nach einem Therapieplatz, als es Angebote gibt. Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Zahlen, und gehen dem Therapieplatzmangel auf den Grund. Eine Psychotherapeutin teilt ihre eigenen Erfahrungen mit der Platzvergabe und wir zeigen auf, wie man auf der Suche nach einem Therapieplatz vorgehen kann. Die Veranstaltung bietet einen Überblick und gibt kleine praktische Hilfestellungen für den Alltag. Freitag, 7. November 2025, 18 Uhr Kiezhaus Agnes Reinhold, Afrikanische Straße 74 in 13351 Berlin
2 Monaten ago
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