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Solidaritätstreff #23 – “Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus“

18. Mai ab 19:30 21:00

In unserer Sitzung #23 tauschen wir uns weiterhin als Kolleg*innen aus und sprechen über aktuelle betriebs-politische Themen in unserer Lohnarbeit. Dabei stehen prekäre Arbeitsbedingungen und unsere Solidarität als Lohnarbeiter*innen im Vordergrund. Bei Konflikten und betrieblichen Kämpfen unterstützen wir einander. Neben den Themen Betriebsratsarbeit und gewerkschaftliche Organisierung wollen wir uns beim nächsten Solitreff mit der (erzwungenen) Zusammenarbeit von Sozialer Arbeit und Sicherheitsbehörden beschäftigen.

Schwerpunktthema: Die Versicherheitlichung von Sozialer Arbeit

Für die Sitzung im Mai führen im Rahmen des Solidaritätstreffs eine kleine Diskussionsrunde bezüglich der Vereinnahmung von Sozialer Arbeit durch Ordnungs- und Sicherheitsbehörden. Bereits seit mehr als 20 Jahren ist eine schrittweise Kolonisierung der Sozialpolitik durch Kriminalitätspolitik zu beobachten, die vorzugsweise unter dem Begriff Kriminalitätsprävention in die Praxis von Sozialarbeitenden Einzug erhalten hat. Anlässlich der geplanten Wache am Kottbusser Tor in Kreuzberg möchten wir darüber sprechen, wie die Polizei versucht Sozialräume für sich zu erobern.

Es wird einen Kurzinput zum Begriff Kriminalitätsprävention geben, der hoffentlich durch Euer Wissen und Eure Erfahrungen ergänzt wird. Im Anschluss diskutieren wir gemeinsam.

Hinweis: Angesichts der Pandemie halten wir das Risiko gering! Meldet Euch gerne per Mail an, damit wir einen Überblick über die Teilnehmendenzahl bekommen! Beachtet zudem die 3G+-Regel (Maskenpflicht).

Mi. 18.05.22 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold, Afrikanische Straße 74

„Hände weg vom Wedding!“

unverwertbar.org

Kiezhaus Agnes Reinhold

Afrikanische Straße 74
Berlin, Berlin 13351 Deutschland
www.kiezhaus.org